Information2018-11-29T15:58:44+00:00

Gesetzgebung

Sobald ein Gebäude ein Fundament hat, handelt es sich also um eine bauliche Anlage. Und als solche ist das Tiny-House genehmigungspflichtig.

Im Zusammenhang mit der Erschließung deines Grundstücks wird zwischen verkehrsmäßiger und technischer Erschließung unterschieden. Das bedeutet die Nutzbarmachung von Grundstücken durch Anschluss an das Wegenetz (verkehrsmäßige Erschließung), sowie an Ver- und Entsorgungsnetze von Elektrizität, Gas, Wasser und Abwasser (technische Erschließung). Die Erschließung deines Grundstücks ist Grundvoraussetzung für die Bebaubarkeit. Erschließungsbeiträge sind sowohl an die Gemeinde als auch an die Versorgungsträger zu entrichten.

Wenn du dein Baugrundstück gefunden hast, wendest du dich gemeinsam mit einem geeigneten Entwurfsverfasser (z.B. Architekt) an die zuständige Behörde. Dort sollte zuerst die generelle Zulässigkeit eines Tiny-Houses erfragt werden.

Zusammen mit dem Bauantrag müsst ihr dann alle wichtigen Unterlagen einreichen, beispielsweise einen Lageplan, Zeichnungen vom geplanten WunderHome, eine Baubeschreibung. Zusätzlich muss in der Regel mindestens ein Stellplatz für PKW’s nachgewiesen werden.

Alle Kriterien werden vom WunderHome erfüllt. Durch den Wärmeschutz-Nachweis gemäß EnEV gehört das Haus zu den wenigen Modul- und Tiny-Houses die gesetzeskonform das ganze Jahr bewohnbar sind und als Erstwohnsitz genutzt werden können.

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Bauantrag

Baugrundstück

Dein Baugrundstück sollte einen Hausanschluss vorweisen (d.h. Strom, Wasser, Abwasser) und mit einem Kran erreichbar sein.

Unterlagen für den Bauantrag

Wir stellen dir alle nötigen Dokumente für jedes Bundesland angepasst mit dem WunderHome zur Verfügung:

  • Statik
  • technische Datenblätter
  • EnEV-Nachweis
  • Punktfundament
  • Baubeschreibung

Punktfundament

Um das WunderHome sicher auf deinem Grundstück abstellen zu können erhältst du die Pläne für das Punktfundament vorab. Diese werden dann mit einem lokalen Architekten besprochen.

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